Presse & News

Polyneuropathie

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle – mögliche Symptome bei einer Polyneuropathie. Meistens sind die Füße und Beine betroffen. Rund fünf Millionen Menschen leiden allein in Deutschland unter Schmerzen, die durch eine Schädigung der Nerven ausgelöst werden. Die Beschwerden können sehr quälend sein und die Lebensqualität stark einschränken. Die gute Nachricht: Dank moderner Therapien können Nervenschmerzen heute fast immer so gut behandelt oder gelindert werden, dass die Lebensfreude zurückkehrt.

20.10.2018

Kribblen, Brennen, taube Füße? Polyneuropathie?

Familie Schmidt aus Duisburg berichtet von ihrer Erfolgsgeschichte mit dem Hochtontherapiegerät HiToP 191

15.10.2018 

Sommergewinnspiel 2018 - Übergabe des Juli Gewinns

In der Nibelungen-Apotheke in Solingen konnte Herr Karl-Heinz Königsmann seinen Gewinn, ein nagelneues HiToP 191, entgegennehmen. Mit ihm freuen sich der Apotheker Herr Bauer von der Nibelungen Apotheke (links im Bild) und Herr Manteufel von der gbo Medizintechnik AG (rechts im Bild)                                     

 

04.10.2018 

Sommergewinnspiel 2018 - Ziehung des Juli Gewinners

Unser „Glückskind“ Luis hat aus der großen Schüssel mit den Teilnehmerlosen den Gewinner für den Monat Juli gezogen. Es ist Herr Karl-Heinz Königsmann aus Solingen. Er nahm über die Nibelungen-Apotheke Solingen am Gewinnspiel teil und darf sich nun über sein HiToP 191 Heimgerät freuen. Wir gratulieren ganz herzlich!

Mai 2017

SCHMERZNACHRICHTEN – Zeitschrift der Österreichischen Schmerzgesellschaft
Herausgeber: Österreichische Schmerzgesellschaft / N r 1 a | 2 0 1 7 • I S S N 2 0 7 6 – 7 6 2 5

Hochtontherapie bei Polyneuropathien

Fragen und Antworten zur Hochtontherapie:
Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Hochtontherapie bei PNP-Patienten?
Lassen sich bei PNP-Patienten mittels der Hochtontherapie auch Mobilität und Gangsicherheit verbessern?
Ist durch den Einsatz der Hochtontherapie bei Patienten mit PNP eine Reduktion der Medikamentendosis von Antikonvulsiva möglich?
Diese Fragen beantworten Ihnen UNIV.-PROF. DR. RICHARD CREVENNA, Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin, Rehabilitation und Arbeitsmedizin, AKH/Medizinische Universität Wien und PROF. DR. AUGUST HEIDLAND, ehemaliger Leiter der Nephrologischen Abteilung der Medizinischen Universitätsklinik und des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation Würzburg. Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
Link: Schmerznachrichten ÖSG

Erfahrungen mit der Hochtontherapie in der Behandlung und Rehabilitation onkologischer Patienten - Polyneuropathie als Nebenwirkung einer Chemotherapie

Von ihren Erfahrungen berichten: PRIM. DR. MARCO HASSLER, Ärztlicher Leiter des Zentrums „Der Sonnberghof“, dass sich auf die Rehabilitation von Menschen mit Tumorerkrankungen spezialisiert hat und PRIM. DR. DANIELA GATTRINGER, Vorstand Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern. Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
Link: Schmerznachrichten ÖSG

Prof. Dr. Andreas Hufnagel

02.05.2018

Bei der Polyneuropathie handelt es sich um eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Viele Betroffene berichten über Taubheitsgefühle, Kribbeln, Schmerzen und Lähmungen zunächst an den Füßen und Unterschenkeln und etwas später an den Händen. Hierfür gibt es viele Ursachen. Die häufigsten darunter sind Diabetes Mellitus, verstärkter Alkoholkonsum oder aber auch Erbfaktoren. Darüber hinaus gibt es weitere 250 Ursachen der Polyneuropathie. Viele Betroffene wissen nicht, ob sie wirklich eine Polyneuropathie haben. Mit den in der Praxis verfügbaren Messmethoden kann man dies eindeutig feststellen und eine entsprechende Therapie einleiten.

16.04.2018

https://www.firmenpresse.de/pressinfo1600903/neu-hochtontherapie-fuer-die-regeneration-nach-dem-sport.html

Datum: 16.043.2018 18:37 /  Pressemitteilung von: Hellwig PR / PR-Agentur: Hellwig PR

Neu: Hochtontherapie für die Regeneration nach dem Sport

ID: 1600903

Im Sport gilt das Gleiche wie im Berufsleben: Regelmäßige Pausen sind wichtig, um sich zu erholen. Profisportler planen daher stets die Regeneration in den Trainingsplan mit ein. Neuerdings setzen viele Leistungssportler auf die Hochtontherapie. Denn damit können die Zellen optimal aktiviert und der Körper vitalisiert werden. Auch Freizeitsportler können von dieser Therapie profitieren.

Bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in Südkorea setzte Dr. Mitja Bračič, Sportmediziner aus Slowenien, eine besondere Therapie ein, damit die slowenischen Sportler Höchstleistungen erbringen: die Hochtontherapie.

Bei der Hochtontherapie handelt es sich um eine elektrische Muskelstimulation. Behandelt wird mit elektrischen Schwingungen in sehr hohen Frequenzen – daher auch Hochtontherapie oder HiToP-Therapie (HiTonePower) genannt.

Hauptziel der Hochtontherapie: Energie in den Körper einschleusen, damit die Zellen aktiviert und der Körper vitalisiert wird. Das zweite Hauptziel: Resonanzen erzeugen, um die Zellen und Gewebestrukturen in Schwingungen zu versetzen. So wird der Stoffwechsel angeregt und die Muskeln können sich schneller regenerieren.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Regeneration unserer Sportler mithilfe der Hochtontherapie“, freut sich Dr. Mitja Bračič. Der Skispringer Žan Kranjec erlangte bei den Olympischen Winterspielen den 4. Platz. Auch andere Leistungssportler und Teams hat Dr. Mitja Bračič bereits mit der Hochtontherapie behandelt. So beispielsweise die slowenische Basketballmannschaft, die 2017 die Basketball-Euromeisterschaft gewann.

Um zu überprüfen, welchen genauen Anteil die Hochtontherapie an dem Erfolg hat, führt Dr. Mitja Bračič Untersuchungen durch: „Dabei zeigte sich, dass die Muskelaktivität nach der Anwendung der HiToP-Therapie um 20 bis 25 Prozent höher ist als bei der Vergleichsgruppe.“

Auch Freizeitsportler sollten auf eine gute Regeneration nach dem Sport achten. Nicht nur, um weiter leistungsstark zu bleiben, sondern auch um Folgebeschwerden zu verhindern. Denn wer sich nach dem Training nicht ausreichend erholt, riskiert Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände, ein Nachlassen der Muskelkraft, Schlaf- und Konzentrationsstörungen. Die Verletzungs- und Infektionsanfälligkeit erhöht sich. Dies gilt besonders für Menschen, die privat oder beruflich einem erhöhten Stress ausgesetzt sind. Dazu zählen zum Beispiel Beziehungsprobleme oder ein hohes Arbeitspensum im Büro.

Neue Studie: Hochtontherapie bei Polyneuropathie
Datum: 13.03.2018 09:21 / Kategorie: Gesundheit & Medizin / Pressemitteilung von: Hellwig PR / PR-Agentur: Hellwig PR
Häufig beginnt es mit einem Kribbeln in den Zehen, so als würden Ameisen darauf laufen. Dazu kommt, dass sich die Füße taub anfühlen. Später entstehen Schmerzen in den Beinen. All das sind Symptome bei einer Polyneuropathie, einer Erkrankung des Nervensystems. Eine neue Studie macht neue Hoffnung: Die Hochtontherapie mobilisiert die Zellen. Für die Betroffenen wird das Leben zur Qual. „Nachts können viele Patienten nicht mehr schlafen, weil sie ständig das Kribbeln oder die Schmerzen spüren“, weiß Ioannis Spanidis von der Klinik für Endokrinologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie des Universitätsklinikums Heidelberg. Das Taubheitsgefühl kann auch gefährlich werden. Zum Beispiel nehmen die Patienten häufig nicht wahr, wenn sie barfuß auf einen spitzen Ast treten. Die Patienten spüren auch ein Steinchen im Schuh nicht mehr, das jeder andere sofort entfernen würde. Unbemerkte Verletzungen oder Druckstellen können sich entwickeln. Das Kribbeln, die Schmerzen, die Taubheit oder Missempfindungen sind Fehlmeldungen, die von kranken Nervenfasern irrtümlich abgegeben werden. Diese Nervenfasern senden eine Information an das Rückenmark oder an das Gehirn über eine äußere Reizung, die in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden hat. Die Ursachen für die Erkrankung der Nervenbahnen sind vielfältig. Einer der wichtigsten ist die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. Außerdem können verschiedene Medikamente, darunter viele Chemotherapeutika, Nervenschädigungen verursachen. Die Substanzen, die Krebszellen zerstören sollen, schaden auch anderen Zellen. Eine Infektion oder Autoimmunkrankheit kann ebenfalls für das Leiden verantwortlich sein.

Bisher war es sehr schwierig, die Polyneuropathie zu behandeln. Eine neue Studie, die im Universitätsklinikum Heidelberg durchgeführt wurde, zeigt nun, dass die Hochtontherapie die Beschwerden effektiv lindern kann. Bei der Hochtontherapie handelt es sich um eine elektrische Muskelstimulation. Behandelt wird mit elektrischen Schwingungen in sehr hohen Frequenzen – daher auch Hochtontherapie (HiToP-Therapie) genannt. Im Gegensatz zur klassischen Elektrotherapie dringt die Energie bei der Hochtontherapie sehr viel tiefer ins Gewebe ein und entfaltet dort die heilende Wirkung. Mit der Hochtontherapie können die Körperzellen direkt erreicht werden. Die Zellen werden in Schwingungen versetzt, es kommt zu einer Stoffwechselanregung in den Zellen. „Unsere Studie hat gezeigt, dass die Hochtontherapie einen direkten Einfluss auf die Körperzellen hat. Dies konnten wir messen“, sagt Ioannis Spanidis. Die meisten Patienten spürten eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden schon nach kurzer Zeit. Die Schmerzen verringerten sich, das Kribbeln ließ nach. Das Fazit: „Patienten mit einer Polyneuropathie profitieren häufig von der Hochtontherapie“, so Ioannis Spanidis. Die Anwendung ist bei der Hochtontherapie einfach: Der Patient legt sich hin, befestigt Elektroden an den Oberschenkeln und therapiert täglich für eine Stunde. Die Elektroden übertragen dann die elektrischen Schwingungen im Hochtonbereich und führen zur erwünschten Linderung.

Das Hochtontherapiegerät kostet für einen Probemonat 99,- Euro, die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Patienten erhalten eine individuelle Einführung für die korrekte Anwendung. (Nach dem Probemonat kann das Gerät käuflich erworben werden) Nähere Infos: 062 53 / 80 81 55 oder info@schmerz-med.de