
Immer mehr Therapeuten bringen ihren Patienten die Vorteile der Hochtontherapie näher: Mehr als 400 Mediziner – Orthopäden, Internisten, Diabetologen etc. – setzen die HiToP®-Geräte in ihren Praxen ein. Für Diabetes-Patienten, die unter Polyneuropathie (Nervenschädigungen) leiden, und für Patienten mit Kniearthrose gibt es spezielle, einfach zu bedienende Heimgeräte.
Die Behandlung erfolgt grundsätzlich durch einen Arzt, einen Physiotherapeuten oder medizinisch geschultes Personal. Der Arzt „verordnet“ das Behandlungsprogramm (Intensität und Frequenz), die Anwender sorgen dafür, dass die Elektroden, über die die elektrischen Impulse in den Körper eingeschleust werden, richtig angelegt werden. Die Behandlungszeit und -dauer richtet sich nach dem jeweiligen Krankheitsbild.
Brigitte Hörnemann, 73 Jahre, aus Duisburg:
„Im ersten Jahr habe ich die Hochtontherapie jeden Tag angewandt, das war Routine wie Zähneputzen. Mittlerweile brauche ich das Gerät nur noch sporadisch. Ich habe es auch schon weiterempfohlen und würde es immer wieder tun.“

Für die beiden Krankheitsbilder der diabetischen Polyneuropathie und der Kniearthrose wurden spezielle Heimgeräte entwickelt, bei denen das Programm voreingestellt und die Anlage der Elektroden vorgegeben ist. Mithilfe von Klettbändern lassen sich die Elektroden leicht am Körper befestigen. Die Intensität stellt der Patient so ein, dass er – je nach Gerät – bei der Anwendung ein leichtes Kribbeln oder Pochen spürt bzw. bis sich die Muskeln sichtbar zusammenziehen.
Zur Anwendung der
Therapie bei diabetischer Polyneuropathie
Zur Anwendung der Therapie bei Kniearthrose